In Unternehmen sind die letzten Jahre gekennzeichnet durch einen grundlegenden Wandel der Kostenstruktur. Die Energiekosten haben heute besondere Aufmerksamkeit verdient!

Um gewachsene Kostenbereiche in den Griff zu bekommen, werden verschiedene Methoden der Kostensenkung und Effizienzsteigerung angeboten. Ihnen werden oft hohe Erfolgsaussichten und Einsparungspotenziale zugeschrieben. Zu den wichtigsten Kostensenkungsansätzen zählen beispielsweise die „Gemeinkosten-Wertanalyse“, das „Zero Base Budgeting“, die „Prozesskostenrechnung“ oder auch „Funktionswertanalyse“ bzw. „Produktivitätsanalyse“.

 

Besser informiert über Maßnahmen

Zielt die Gemeinkosten-Wertanalyse meist ausschließlich auf die Gemeinkostensenkung, will das Zero Base Budgeting unnötige Tätigkeiten erkennen und eliminieren.

Beide sind aber oft für die Bereiche der Energiekostenoptimeirung nicht geeignet.

Hier hilft das Maßnahmentracking, die Einsparversprechen einfach und wirkungsvoll zu verfolgen und zu überwachen. Allen Ansätzen zur Kostensenkung ist gemein, dass Budgetziele aufgestellt und Projekte bzw. Maßnahmen zur Erreichung überwacht und verfolgt werden müssen. Die vorhandenen Instrumente greifen meist nicht, da kein buchbarer Kostenträger oder keine Projektnummer vorhanden ist, die belastet werden könnte. Deswegen werden die Erfolge solcher Maßnahmen (=Einsparungen) häufig in persönlichen Excellisten mitgeführt und individuell gerechnet. Die Intention einer solchen Schattenbuchhaltung ist beweisen zu können, dass (persönliche) Ziele erreicht wurden, auch wenn diese in der Buchhaltung nicht direkt zu sehen sind. Manchmal geht es auch um die Erreichung individueller Ziele und persönlicher Boni, die daran gekoppelt sind.

 

Steuern von Veränderungen

Insbesondere  wenn es um Kosteneinsparung geht, oder um die Verbesserung von messbaren KPIs und  Kennzahlen, unterstützt das Maßnahmentracking wirkungsvoll. Beispielsweise bei:

  • Erreichen von Umsatzzielen im Vertrieb
  • Verbessern des Servicelevels
  • Werbewirksamkeit Marketing
  • Erreichbarkeit IT Helpdesk
  • Risiken in der Auftragsbearbeitung
  • Reduzierung Logistik und Verpackungsaufwand
  • Minimierung der Zustellungszeit für Pakete
  • Besetzung neuer Planstellen für neues Geschäftsfeld

Bei all diesen Zielen werden Maßnahmen initiiert, die in ihrer Wirksamkeit überwacht werden sollen. Das Maßnahmen­tracking leistet hier wertvolle Unterstützung für das operative Tagesgeschäft.

 

Herausforderungen annehmen

Das klassische Projektmanagement greift häufig zu kurz und kann zudem auch auf die schnellen Anforderungen des operativen Tagesgeschäftes nicht  rechtzeitig reagieren. Das ANIGMA Maßnahmentracking macht sich genau dies zu Nutzen: Es verbessert das Controlling operativer Maßnahmen und zeigt (wenn rechenbar) auch den realen Einspareffekt cashwirksam und auf Maßnahmen zugeordnet, die dem üblichen Controlling nicht zugeordnet werden können.

Folgende Herausforderungen des Tagesgeschäftes können Sie mit dem Tracking  von Maßnahmen, Teilprojekten und Projekten sofort und einfach lösen:

  • Standortübergreifende Bearbeitung
  • Aktuelle und zeitnahe Erfassung
  • Kenntnis über Status und Bearbeitungsstand
  • Dokumentation aller Aktivitäten zur Zielerreichung
  • Mobilität durch plattformübergreifende Erfassung
  • Effekte erkennen und bewerten

 

Effekte und Auswirkungen für jede Maßnahme…

… – genau dieses leistet das ANIGMA Maßnahmentracking! Daten aus dem Energiedatenmanagement werden automatisiert aktualisiert und anschließend über den Browser aktualisiert bewertet und zentral gespeichert. Geänderte Maßnahmen fließen direkt nach Abschluss der Eingabe in die Berichterstattung ein. Aktueller geht es nicht. Auf Knopfdruck werden die Effekte und Auswirkungen für jede einzelne Maßnahme berechnet. So ist eine quantitative Prognose mit aktuellen Effekten möglich. Und es wird sofort klar, ob die gesetzten Ziele schon erreicht wurden, bis zum Ende des Geschäftsjahres erreicht werden können oder weitere Maßnahmen angestoßen werden müssen, um noch vorhandene Abweichungen auszugleichen.