Green IT

In Zeiten der Energiewende macht das Energiesparen auch vor der IT nicht Halt. Das Schlagwort „Green IT“ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Ziel ist es, die vorhandenen IT-Ressourcen besser auszunutzen, den Energieverbrauch so auf ein Minimum zu reduzieren und so einen Beitrag zu mehr Klima- und Umweltschutz zu leisten.

Green IT bedeutet für Unternehmen

Unternehmen können alte Server- bzw. Speichersysteme und -landschaften durch die Berücksichtigung von Strom-/Energiekosten (bspw. durch Netzteile, Klimatisierung und USV-Systemen) mit hohem Einsparpotenzial gegen neue meist virtuell organisierte Serversysteme (bspw. KVM, VMware, Hyper-V) austauschen.

Kosten senken dank Virtualisierung

In einer einfachen Beispielrechnung sehen Sie, dass sich eine Investition in „grüne IT-Infrastruktur“ lohnt. Die höhere Performance, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit kommt quasi als Bonus noch oben drauf. Die Ist-Betriebskosten stellen wir dazu einer virtualisierten Umgebung gegenüber.

greenit_beispiel

Einspareffekte

Durch den Einsatz einer virtualisierten Umgebung lassen sich innerhalb von 3 Jahren über 25.000 Euro an reinen Energiekosten sparen. Eine damit möglicherweise einhergehende kleinere Auslegung der Klimasysteme etc. bleibt in der Rechnung unberücksichtigt.

Diese Rechnung berücksichtigt dabei nicht einmal die Betriebskosten der USV-Systeme und Klimaanlage. Allein durch die geringere Abwärme von 3 virtuellen Servern sparen Unternehmen viele KW Kühlleistung, benötigen kleinere Klimaanlagen und kleine und effizientere USV-Geräte.

Zudem profitieren Sie bei einer Virtualisierung von prozessualen Verbesserungen bspw. von einer schnelleren und flexibleren Bereitstellung neuer Server, schnellere System-Wiederherstellung und geringeren Raumkosten durch den Wegfall von Hardware.